März 2018

Monthly Archives

In Mimimi-Montag

Ich bin sooooo depressiv!

Es ist mal wieder Montag und ihr wisst, was das heißt? Na klar, heute wird wieder Dampf abgelassen! Falls ihr euch schon Sorgen gemacht habt, weil noch kein Beitrag online war, war das absolut berechtigt – ich hätte es nämlich selbst fast vergessen. Nachdem ich schon die ganze Wohnung inklusive Duschabfluss (ja, den DUSCHABFLUSS!) gereinigt habe, immer mit dem Gefühl im Hinterkopf, etwas ganz Wichtiges vergessen zu haben, fiel es mir endlich ein. Aber zum Glück bin ich selbst rechtzeitig erschienen zu unserem Hassformat, das wir alle lieben!

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In Personal

Muss man sich selbst lieben?

In den sozialen Netzwerken geistern seit geraumer Zeit zwei Trends herum, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Auf der einen Seite wird nach Perfektion gestrebt, jeder will den flachsten Bauch, die straffsten Oberschenkel und das hübscheste Gesicht. Und dann gibt es ein zweites Lager, welches sich nicht selten aus dem der Perfektionisten entwickelt: die Verfechter der Selbstliebe. Sich selbst lieben ist zu einer neuen Religion geworden.

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In Mimimi-Montag

Das multikulturelle Weißbrot

Hallo, meine Lieben! Heute ist Montag und ihr wisst, was das heißt: Es wird wieder ordentlich schlechte Laune verbreitet. Yaaaay! Diejenigen, die sich immer nur für „positive vibes“ aussprechen, wissen gar nicht, was sie verpassen. Positives Denken ist ja schön und gut, aber es geht doch nichts darüber, sich mal so richtig auszukotzen. Und genau das werde ich nun wieder tun. Herzlich willkommen zu unserem Hassformat, das wir alle lieben!

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In Column

Eigenarten, die man entwickelt, wenn man in Wien wohnt

Als Tourist begegnet man einer Stadt ganz anders, als wenn man eine Zeit lang dort gewohnt hat. Ich weiß noch, wie ich damals, als ich immer nur zu Besuch in Wien war, fasziniert von allem dort war und fast schon ehrfürchtig durch die Straßen gewandert bin. Nun wohne ich seit einem halben Jahr hier und man kann sagen, dass ich wie ein anderer Mensch durch die Stadt wandle und gewisse Marotten entwickelt habe.

Strategisches U-Bahn-Fahren

Als ich noch als Touri in Wien war, habe ich beim U-Bahn-Fahren keine genaue Strategie verfolgt – ich bin einfach nur gefahren. Doch je öfter ich in Wien mit der …

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In Mimimi-Montag

Wann ist eine Verabredung eine Option geworden?

Einen wunderschönen guten Morgen! Dank meines genialen Organisationstalents (ich unterdrücke an dieser Stelle ein Hüsteln) und dem lieben Jürgen, der mich freundlicherweise gestern daran erinnert hat, dass ein neuer Montag ansteht, könnt ihr diese Woche tatsächlich mal wieder mit meiner schlechten Laune in den Tag starten. Ich habe es doch allen Ernstes mal wieder geschafft, den Beitrag noch vor dem Montag zu schreiben, und bin wirklich mächtig stolz auf mich. Gut, das ist zur Hälfte dem Zufall zu verdanken, denn zufällig war ich gerade zuhause vor dem Laptop, als mir ein paar Dinge eingefallen sind, über die man sich wunderbar aufregen könnte. Ich darf …

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In Column, Personal

Wenn ständige Erreichbarkeit zur Qual wird

Manchmal denke ich darüber nach, was ich in einem früheren Leben gewesen sein könnte. Und so ziemlich immer ende ich bei der Überzeugung, dass ich in einem früheren Leben eine Katze gewesen sein muss. Nicht, weil ich Katzen so gerne hätte – ich bin Hundemensch mit Leib und Seele. Aber mit Katzen kann ich mich sehr stark identifizieren: Wenn sie gestreichelt werden wollen, werden sie sehr anhänglich und geben keine Ruhe, bis sie Zuneigung bekommen und sobald sie keinen Bock mehr auf Streicheleinheiten haben, hauen sie wieder ab. Genau diese Eigenschaften würde ich auch mir selbst zuschreiben.

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