Work & Study

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In Work & Study

Noch mehr Studententypen und wie ihr sie erkennt

Jedes Mal, wenn ich meine geliebte Uni betrete, werde ich von einer Vielzahl an Menschen umgeben – außer es ist Freitag, aber das ist heute mal nicht das Thema. Zu normalen, nicht ganz unchristlichen Zeiten kommen viele Menschen auf der Uni zusammen. Einheimische, Erasmusstudenten, Vorarlberger… Die Vielfalt an unterschiedlichen Kulturen, auf die man hier trifft, fasziniert mich immer wieder aufs Neue. Was ich aber noch spannender finde, ist, sind die verschiedenen Studententypen auf die man hier trifft. Und da ich im letzten Beitrag noch lange nicht fertig geworden bin, möchte ich euch heute ein paar weitere vorstellen.

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In Personal, Work & Study

7 Semester Studium – wie sich ein Leben ändern kann

Wir schreiben den 28. September 2013. Der Sommer neigt sich schon dem Ende zu, aber es ist heiß. Ahnungslos, wie warm mir in der Sonne werden würde, ziehe ich meine schwarze Jeans, ein schwarzes T-Shirt und eine Jeansweste darüber an. Ich versuche, mich cool zu geben, aber ich habe gewaltigen Schiss. Als ich mich in den Bus setze klopft mein Herz und mit jedem Schritt, den ich mache, wird es schlimmer. Ich habe das Gefühl, jeder starrt mich an. Ich versuche, mich von dem ungleichmäßigen Kopfsteinpflaster nicht aus der Ruhe bringen zu lassen und vor allem nicht zu stolpern. Zielstrebig richte ich den Blick nach …

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In Work & Study

Studententypen und wie man sie erkennt

Die Uni ist nicht nur ein Ort, an dem man etwas lernt. Es ist der Ort, an dem man neu anfängt, sich von den starren Strukturen der Schule löst und sich neuen Herausforderungen stellt. Die Uni ist auch ein Ort, an dem sich alles neu ordnet. Wo Leute, die Fragen stellen, in der Schule noch als dumm bezeichnet wurden, werden sie an der Uni bewundert, weil sie immerhin so viel Ahnung haben, dass sie eine Frage zum Thema stellen können. Die Eltern der ehemaligen Klassenstrebsau können sich nun nicht mehr bei den Professoren einschleimen. Der ehemals so beliebte Kapitän der Fußballmannschaft hat von seinem Ruhm …

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In Work & Study

Just Schriftsteller things

„Wie, du schreibst? Ist das nicht furchtbar langweilig?“ Wenn ich für jedes Mal, in dem ich diese Frage gestellt bekam, einen Euro bekommen hätte, hätte ich mir meine Bewerbung bei „Wer Wird Millionär“ sparen können, weil ich mir meine Londoner Traumwohnung auch so finanzieren könnte. Wir alle haben unterschiedliche Leidenschaften, unterschiedliche Werte, Sympathien und Antipathien. Und so, wie ich nicht verstehen kann, was andere Menschen an Jutebeuteln oder Komasaufen so toll finden, gibt es auch einige Dinge, die meine Nicht-Schriftsteller Mitmenschen nicht begreifen.

Man zieht das Schreiben einer rauschenden Party vor

Gut, das könnte jetzt auch eine meiner generellen Charaktereigenschaften sein. Wer mich kennt, weiß, …

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In Work & Study

Bildung? Nur in der Gruppe

„And you’re going to need a study buddy“ – diesen Satz habe ich bis jetzt in jedem einzelnen Anglistikseminar gehört, das ich dieses Semester belege. Für überzeugte Misanthropen wie mich (für die, die es nicht wissen, das sind Menschen, die eine Abneigung gegen andere Menschen, oder zumindest deren Nähe haben) ist dieser Satz das schlimmste, das einem angetan werden kann. Wobei, halt, das stimmt so nicht ganz. Man kann diesen Satz noch toppen. Und zwar mit dem Zusatz: „And you have to meet at least five times to complete the task.“

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Sozialforschungsprojekt Uni: Der Geiwi-Sowi-Spagat

Jedes halbe Jahr, pünktlich zum Semesterbeginn, kommen bei mir dieselben Gefühle auf. Ich freue mich darauf, meine geliebte Universität wieder von innen zu sehen und nicht mehr nur mit dem Auto daran vorbeizufahren. Ich freue mich auf Vorlesungen (zumindest, bevor ich erkannt habe, wie langweilig sie ist), auf die Uniluft und sogar auf die Prüfungen. Pünktlich zu jedem Semesterbeginn beginne ich aber auch, die Leute und Gepflogenheiten meiner beiden Unis zu studieren und komme nicht umhin, sie stets miteinander zu vergleichen. So ist das wohl, wenn man auf zwei verschiedenen Fakultäten studiert, vor allem, wenn es die Geiwi (Geisteswissenschaften) und die Sowi (Sozial- und Wirtschaftswissenschaften) …

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In Work & Study

Wenn der Job am Ego kratzt

Ich habe einen Job, bei dem ich tun kann, was ich liebe: Schreiben. Ich werde dafür bezahlt, Texte zu liefern, was eigentlich immer der Definition meines Traumjobs entsprach. Dass ich diesen Job neben meinen Studien machen kann, ist ein netter Nebeneffekt. Außerdem habe ich ungelogen die tollsten Kollegen der Welt – normalerweise gibt’s ja in so ziemlich jeder Firma irgendeinen Arsch (der blöderweise auch extrem häufig in der Rolle des Vorgesetzten zu finden ist). In meiner Firma gibt’s so einen Arsch nicht, hier verstehen sich alle und obwohl ich an sich zu den eher unsozialen Menschen gehöre, die sich mit niemandem so richtig abfinden können, …

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In Work & Study

Journalisten sind skrupellos? Klischees im Faktencheck

Jede Berufsgruppe weckt bestimmte Assoziationen. Physikprofessoren sind verrückt, Politiker sind Lügner und DHL-Boten sind die, die als Kinder immer an fremde Türen klingelten und dann wegliefen. Nun, bei letzteren stimme ich voll und ganz zu, da mir DHL, soweit ich mich erinnern kann, noch nie ein Paket ohne Probleme nach Hause gebracht hat. Genauso, wie es gegen jede andere Branche Vorurteile gibt, gibt es auch welche gegen Journalisten. Ich will dem heute auf den Grund gehen und Klarheit darüber schaffen, an welchen Klischees was dran ist und welche an den Haaren herbeigezogen sind.

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In Work & Study

Wie man Fernsehbeiträge NICHT macht

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Ich war nicht immer so fame wie heute. Gut, auch heute bin ich nicht gerade die Rihanna der Blogger- und Journalistenszene. Eine Freundin meinte zwar, ich würde mit meinen unheimlichen Stalkingkünsten in ein paar Jahren Florian Klenk als Nr. 1 Enthüllungsjournalist Österreichs ablösen, aber bis dahin dauert es ja noch ein Weilchen.

Enthüllen ist auch das passende Stichwort für den heutigen Beitrag. Aber eigentlich wollte ich zunächst darauf hinaus, dass auch ich einmal angefangen habe, bevor ich in die Szene reingerutscht bin. Ich erzähle euch heute also eine Anekdote von meiner Ausbildung.

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