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Öffi-Fahrer, die jeder kennt und hasst

Hach ja, der Öffi-Lifestyle. Fast jedes Mal, wenn ich in einen Bus oder einen Zug einsteige, weiß ich danach, warum ich am liebsten jede noch so kleine Strecke mit dem Auto fahre. Über die Dinge, die ich in Zügen, Bussen und U-Bahnen erlebt habe, ließe sich schon fast ein Buch schreiben. Vor allem über die Personen, die man darin trifft.

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Die Freuden und Leiden eines Umzugs

In fast genau zwei Wochen ist es endlich so weit: Ich werde den Wohnort wechseln und in die Hauptstadt ziehen. Ein schönes, großes WG-Zimmer ist gefunden, für mein Traumstudium eingeschrieben bin ich ebenfalls, jetzt wird’s langsam ernst. Es ist das erste Mal, dass ich von zuhause ausziehe. Und ja, ich bin aufgeregt. Wenn auch nicht im Entferntesten so sehr wie meine Mutter. Ihrem Nervositätslevel zu urteilen, ziehe ich nämlich nicht in eine Altbauwohnung im dritten Wiener Bezirk, sondern zelte am Gaza-Streifen. Oder noch schlimmer, in Favoriten.

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In Column, Work & Study

Lifehacks für den Umgang mit Idioten

Das Internet ist voller Lifehacks. Wusstet ihr zum Beispiel, dass man ein Eidotter, das beim Eiertrennen ins Eiklar gefallen ist, mit einer leeren Plastikflasche wieder entfernen kann? Ist vielleicht ganz praktisch für die Mädels (oder Jungs, wir bedienen hier keine Geschlechterklischees!), die sich gerade die Nägel lackiert haben, aber trotzdem ganz schnell einen Kuchen backen wollen. Zwei Dinge, die ich nur sehr sporadisch mache. Der Bereich, in dem die meisten Leute tatsächlich Lifehacks bräuchten, wurde bisher von Bloggern leider nicht wirklich behandelt: Wie man richtig mit Idioten umgeht. Also werde ich mich diesem Thema heute annehmen.

Idioten richtig identifizieren

Das ist schon der schwierigste Teil, …

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Es ist nicht die Länge meines Rocks

Es ist das „harmlose“ Hinterherpfeifen auf der Straße. Es ist der Griff auf den Hintern, der ja absolut unabsichtlich passiert ist. Es ist das unangenehme Gefühl, dass einem das Gegenüber mehr auf die Brüste, als in die Augen sieht. Manchmal ist es auch der eigene Freund, der verspricht, „ganz vorsichtig“ zu sein, bevor er sich über die ihm gesteckten Grenzen hinwegsetzt. Sexuelle Belästigung und sexueller Missbrauch haben viele Gesichter. Eines ist hässlicher, widerlicher und feiger als das andere. Und all diese Gesichter werden viel zu selten an den Pranger gestellt.

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Einfach mal Nein sagen!

Wann hast du das letzte Mal „Nein“ gesagt, ohne dich weiter dafür zu rechtfertigen? Ich muss zugeben, dass ich diese Frage nicht beantworten könnte. Dabei ist es so unglaublich wichtig, auch mal Dinge abzulehnen, die man nicht will. Sei es die Frage von einem netten, aber uninteressanten Verehrer, ob man ihm seine Nummer geben wolle, oder die Bitte vom Chef, am Wochenende zu arbeiten, obwohl es nicht im Vertrag steht. Das sind Dinge, die man wirklich getrost ablehnen darf. Tut man aber viel zu selten, aus Angst vor Ablehnung, übler Nachrede oder anderen Konsequenzen.

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Müssen wir denn alle wunderschön sein?

Wann haben wir Menschen eigentlich angefangen, uns mehr Sorgen über unsere Schönheit zu machen, als über unser Hirn? Diese Frage stelle ich mir seit geraumer Zeit. Ich denke nicht, dass man in der Steinzeit solche Probleme hatte, wenn einem mal langweilig war. Da hat man sich noch Gedanken gemacht, wie man ein wildes Tier erlegt und wo man die besten Beeren findet und welche davon giftig sind. Worüber man sich sicher keine Gedanken gemacht hat, waren Bad Hair Days und dicke Oberschenkel – die damals wahrscheinlich sogar ein Luxusgut waren.

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Hilfe, ich bin ein Smartphonezombie!

Jeder Mensch hat seine Schwächen. Und jeder, der mich kennt, weiß, wo meine größte liegt: Ich bin absolut süchtig nach meinem Handy. Man munkelt, dass ich sogar schon mit dem Handy in der Hand geboren wurde – aber zu damaligen Zeiten gab es zum Glück noch keine Smartphones. Ich bin in den Genuss gekommen, ohne diese Technik aufzuwachsen und dennoch mit ihr erwachsen zu werden. Ich könnte nicht mehr ohne mein Smartphone leben. Und genau das verfluche ich.

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In Column, Personal

Du musst lauter werden!

Ich weiß noch, wie es damals war. Damals, mit 15. Ich hatte gerade mit meinem ersten Job begonnen und habe in einer Eisdiele angefangen. Ich kam dreimal pro Woche während der Schulzeit um Mitternacht nach Hause, obwohl um diese Zeit niemand mehr Eis essen geht (schon gar nicht im April), hatte Blasen an den Händen, kämpfte mit meinem Heuschnupfen, hatte teilweise unmögliche Kollegen und Kunden, und war trotzdem immer freundlich und bemüht. Wirklich zu jedem, egal, ob mich derjenige mit Respekt behandelte oder nicht. Ich habe mir den Hintern aufgerissen, obwohl ich nur für einen Hungerlohn arbeitete. Trotzdem kam eines Tages die Chefin zu mir …

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Nenn mich nicht Maus, Schätzchen!

„So hübsch bist du, Maus!“, „Das hast du aber schön geschrieben, Liebes!“, „Süße, du siehst umwerfend aus!“ – Das Internet ist voller solcher Spitznamen und einer ist schrecklicher als der andere. Eines haben sie aber wohl alle gemeinsam: Sie werden allesamt gerne für Personen verwendet, die man nicht kennt – und von Personen, die einen nicht kennen. Daher frage ich mich: Warum nennt man einen fremden Menschen Maus? Oder Süße? Oder Liebes? Bitte hier einen schlimmen Spitznamen eurer Wahl einsetzen.

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